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Du findest Mode spannend, aber möchtest auch, dass sie fair und ökologisch produziert wird? Du hast schon Erfahrung im Einzelhandel oder kennst dich bereits ein bisschen mit Mode (Schnitte, Stoffe, Materialien) oder ethischen Zertifizierungen aus? Du behältst den Überblick, arbeitest gewissenhaft und hast Lust weitgehend selbständig in einem kleinen Team zu arbeiten?

Seit 2008 bieten wir in unserem Ethical Fashion Store gruene wiese in der Münsteraner Altstadt urbane, kontemporäre Mode aus fairer und ökologischer Produktion und hochwertigen umweltfreundlichen Materialien an, seit 2010 ist die gruene wiese auch als Onlineshop verteten.

Wir bieten ab 01. Juli 2017 eine Stelle als Mitarbeiter/in für Verkauf & Onlineshop im Umfang von 32 Wochenstunden, bei der du viel mitbestimmen und selbst gestalten kannst.

Das erwartet dich:

  • Kundenberatung und Verkauf
  • Dekorieren des Ladens und der Schaufenster
  • Artikelverwalten in Magento und JTL
  • Bestellabwicklung und Versand
  • ein nettes Team mit engagierten Menschen

Das wünschen wir uns von dir:

  • Affinität zu Mode und Lifestyle im Allgemeinen und Ecofashion im Besonderen
  • Interesse an einer nachhaltigen Lebensweise und Produkten
  • Grundlegende Kenntnisse von Zertifizierungen im Textilbereich
  • Grundlegende Kenntnisse von Schnitten, Stoffen, Materialien
  • Freude an Kommunikation und Beratung
  • Offenheit, Engagement und Zuverlässigkeit
  • Erfahrungen in Verkauf oder Onlineshopbetreuung

Das bieten wir dir:

  • Eine spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem netten Team
  • Ein entspanntes Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien und frühzeitiger Übernahme von Verantwortung

Wenn sich das Alles gut für dich anhört, schicke uns deine Bewerbung bis zum 22.4.2017 als PDF und mit dem Betreff "Bewerbung" an: info@gruenewiese-shop.de

Bei einer Einladung zum Vorstellungsgespräch übernehmen wir die Fahrtkosten vom Wohnort nach Münster im Wert einer Hin-und Rückfahrt mit Bahncard 50%

 

Die wunderschöne Parka-Jacke "Ariza" aus der aktuellen Winterkollektion von LangerChen wurde leider versehentlich mit falschen Pflegehinweisen ausgestattet. Anders als auf dem eingenähten Etikett ausgewiesen, darf diese Jacken nicht mit einem normalen Schonwaschprogramm gereinigt werden, da sonst deutliche Aufhellungen entlang der Kanten der zur Wasserdichtigkeit getapten Nähe auftreten können.

Wir bitten alle Kundinnen, die eine solche Jacke bei uns erworben haben, ihre Jacke nur im Wollwaschgang, auf Links und ohne Schleudern zu waschen oder die Jacke bei Reinigungsbedarf in die Chemische Reinigung zu geben!

Eine Nachimprägnierung ist auch nach einem Wollwaschgang oder der chemischen Reingung möglich. Wir empfehlen dazu PFC-freie Pumpsprühmittel von Nikwax oder Fibertec Greenguard, die nach der Wäsche/Reinigung idealer Weise auf das noch nasse Textil aufgebracht werden.

Kundinnen, die bereits von aufgehellten Nähten durch eine Wäsche nach eingenähten Hinweisen betroffen sind oder die Einschränkungen bezüglich der Pflege ihrer Jacke als wertmindert empfinden, bitten wir sich bei uns zu melden. Wir werden selbstverständlich für einen angemessen Wertersatz sorgen bzw. die Jacken bei voller Erstattung des Kaufpreises zurücknehmen, soweit dieses gewünscht ist.

Grüne Mode wächst und bekommt auch (social-)medial immer mehr Aufmerksamkeit. Das ist natürlich super, aber wie immer, wenn auch nicht mit den Werten verwurzelte Unternehmen anfangen in einer nachhaltigen Nische mitzumischen, gerät der ethische Anspruch der Pioniere unter Druck. Ausgelöst durch die zunehmende Menge an hell- bis gar nicht grünen, aber dennoch grün präsentierten Labels bei der FashionWeek in Berlin sowie in vielen Modeblogs, möchte ich nochmal zu einer Frage zurückkehren, die auch am Anfang dieses Blogs stand. Was ist eigentlich grüne/öko-faire/nachhaltige Mode oder wie immer wir es nennen wollen und was nicht?

Mein Zugang zu Mode war geprägt von Streetwear. Skateboard- und Punk-/Hardcore-sozialisiert führte Mitte der 90er kein Weg vorbei an Baggy-Pants, Logo-Shirts und Sneakern der einschlägigen Brands wie Vision Street Wear, Volcom, Airwalk, Vans und Co. Jung und naiv war ich da noch in dem Glauben, die Produkte und Unternehmen der Subkulturen entstammten einer irgendwie weniger ausbeuterischen, ja weniger kapitalistischen Parallelwirtschaft. Leider ist in der Mode auch "small" sehr oft nicht "beautiful", wenn es um Mensch und Umwelt geht. Die Hälfte dieser Brands gehört zudem inzwischen dem Textilriesen VF Corporation und die Hälfte des Skateschuhmarktes Nike SB (SB = SkateBoard), aber das soll hier nicht weiter interessieren.

Streetwear stand jedoch auch am Beginn der zweiten grünen Modegeneration. Brands wie kuyichi, howies und bald auch Armedangels waren es, die in den Nullerjahren zeigten, dass zeitgemäße Streetweardesigns auch in grün umgesetzt werden können. Und wie zu dieser Zeit noch in keinem anderen Modesegment (abgesehen von der Outdoorbranche, soweit die als Mode zählt) experimentierten auch konventionelle Streetwear-Brands mit hellgrünen Linien. Davon ist nur wenig übrig geblieben. Etnies Seed Project, Volcom V.CO-Logical, Carhartt Organic - alles längst wieder Geschichte oder zumindest deutlich zusammengeschrumpft. Nur Element hat weiter stetig ein paar grün angehauchte Styles in der Kollektion. Ein grünes Brand ist Element damit für mich aber noch lange nicht.

Das grüne Thema erfährt jedoch jüngst erneut Auftrieb in der Streetwearbranche, die sich im Zuge der Auflösung der Grenzen zu Fashion und Casual neu zu definieren versucht. Waren schon die frühen grünen Vorstöße konventioneller Streetwearbrands meist nicht sehr ambitioniert und in der Verwendung von Bio-Baumwolle ohne ökologische Verarbeitung erschöpft, reicht heute bereits ein Baum als Logo oder der explizite "Verzicht" auf in Streetwear sowieso kaum verwendete tierische Materialien, damit sich ein Label die grüne Krone aufsetzt. Doch vegan = nachhaltig gilt auch in der Mode nicht. Gleichzeitig gibt es auch ambitioniertere Schritte Richtung grün, wie z.b. die GOTS-zertifizierten Teil-Kollektionen von Ragwear oder Skunkfunk. Die Mehrheit des Sortiments bleibt jedoch auch hier konventionell.

In grüne Modefachgeschäfte (Ethical Fashion Stores) gelangen entsprechend auch diese hellgrünen Teil-Kollektionen in der Regel nicht. Zum Einen fehlt ihnen meist eine soziale Zertifizierung, denn die Styles sind oft in sogenannten High Risk Countries hergestellt. So nennen NGOs wie die Clean Cloth Campaign und Zertifizierer solche Länder, in denen der Staat nicht Willens oder nicht in der Lage ist, grundlegende Arbeitsrechte zu garantieren. Der GOTS-Standard wiederum gilt NGOs wie Wissenschaftlern als ökologisch top, aber auf der sozialen Seite nicht ausreichend zur Absicherung von Mindeststandards. Zum Anderen bewerten viele Ethical Fashion Stores die von ihnen angebotenen Marken nach ihrem Gesamtsortiment. Damit schützen sie sich und die wirklich grünen Labels auch vor Trittbrettfahrern aus der konventionellen Industrie, die mit kleinen Nebenlinien die bewussten Konsument_innen mitbedienen wollen. Sonst läuft es schnell wie bei den veganen und vegetarischen Angeboten der Fleischindustrie, die in windeseile die Produkte der veganen und oft auch ökologisch orientierten Pioniere aus den Supermarktregalen verdrängt haben.

Ethical Fashion Stores richten sich bei ihrer Sortimentspolitik bisher häufig nach der Kriterienmatrix, die wir auch für die Grünen Listen hier im Blog verwenden. Erarbeitet wurde diese Einordnungs- und Bewertungshilfe von Expert_innen aus Wissenschaft, NGO-Sektor, Fachhandel sowie der Fachmessen Ethical Fashion Show und Green Showroom. Aufgrund der vielen verschiedenen Zertifikate und Materialien in der Textilindustrie ist sie leider ein kleines Abkürzungsmonster.

Der mit dieser Kriterienmatrix festgelegte Mindestanspruch ist nicht besonders hoch, aber es ist ein Doppelanspruch. Er besagt: "Öko und Fair gehört zusammen." Auf unterstem Level genügt es in den Nähfabriken/Nähereien grundlegende Arbeitsrechte durch unabhängige Kontrollen nachzuweisen oder in einem Land mit ausreichenden garantierten staatlichen Standards zu produzieren. Gleichzeitig müssen für mindestens 70 % der Kollektion nachhaltige Materialien verwendet werden. Nachhaltig heißt hier mindestens so umweltverträglich wie Bio-Baumwolle. Besser ist natürlich in allen Dimensionen immer erlaubt und wird von sehr vielen grünen Labels erfüllt. Unter den konventionellen Brands sind hingegen auch die grünorientiertesten noch weit vom untersten Level des Mindestanspruchs entfernt.

Ursprünglich war auch das heute gerne als Primus gefeierte schwedische Brand Nudie Jeans "nur" ein fair produzierendes, aber kein grünes Label. Schritt für Schritt haben die Schweden erst die komplette Jeanspalette auf "bio" umgestellt und dann nach und nach auch fast alle anderen Materialien und Produkte. Der komplette Wandel vom konventionellen zum grünen Label ist also durchaus möglich und es ist großartig, wenn er gelingt.

Zugleich gibt es aber leider auch eine ganze Reihe von grünen Labels, die in den letzten Jahren vom nachhaltigen Pfad abgekommen sind. Das ist sehr schade, aber es scheint mir wichtig, dass wir das offen ansprechen. Diese Labels weiterhin in die grüne Schublade zu stecken wird auch denen nicht gerecht, die sich umso mehr anstrengen und den Anspruch wirklich einlösen. Im von mir mitbetriebenen Laden "gruene wiese" mussten wir uns vor einigen Jahren mit "howies" von einem meiner Lieblingslabels trennen, weil dieses nach Ausstieg des Gründerpärchens andere Prioritäten setzte. Heute verwendet howies nur noch dort nachhaltige Fasern, wo dies recht einfach und kostengünstig zu realisieren ist. Das junge Männer-Label ATF schwenkte nach wenigen Saisons um und verzichtet heute fast vollständig auf Organic-Stoffe. Beim surf-routet Label Twothirds wurde zuletzt oft Better Cotton (BCI) statt Organic Cotton eingesetzt, aber eine Rückkehr zur konsequenteren Verwendung nachhaltiger Fasern ist geplant. Deutlich mehr Better Cotton als Organic Cotton gibt es inzwischen auch in der Kollektion des niederländischen Jeans-Labels Mud, das vor einigen Saisons mit seinem Jeansleasing-Konzept für Schlagzeilen sorgte.

Der Doppelanspruch "Öko+Fair" ist für kleine Labels eigentlich nicht kompliziert. Viele produzieren wegen der geringen Stückzahlen eh in Low Risk Countries in Europa. Sie müssten also eigentlich nur noch nachhaltige Stoffe verwenden und hätten damit beide Seiten abgedeckt. Aber die ökologische Komponente schränkt in der Materialauswahl ein und steigert die Materialkosten teilweise deutlich. Das merken vor allem modischere Labels, die auch andere Fasern als Baumwolle verwenden wollen. Wo konventionelle Labels billige Viskose oder Polyester einsetzen, zahlen grüne Labels deutlich mehr, wenn sie alternativ mit Lyocell (TENCEL, Monocel) arbeiten. Gerade weil das so ist, finde ich es umso wichtiger, dass wir als Blogger_innen, Händler_innen, Kampaigner_innen und Multiplikator_innen den grünen Stempel nicht voreilig vergeben, sondern genau hinzuschauen. Geht es weiter wie bisher, wird die Vorstellung davon, was grüne Mode ist, bei Verbraucher_innen und Modemacher_innen weiter verschwimmen und die hellgrünen Trittbrettfahrer mit ihren geringeren Kostenstrukturen werden die dunklegrünen Pioniere auch in der Modebranche in immer größere Bedrängnis bringen. Und dabei hoffe ich ja eigentlich gerade auf das nächste Level (Close the Loop, please!). Mehr über geschlossene Kreisläufe bald!

06. November 2013

Wir sind wieder da!

News

Nach 3 rasanten Tagen steht der neue Onlineshop. An einigen Ecken werden wir noch ein bisschen feilen und die verbesserte Navigation noch weiter verfeinern. Schaut euch doch mal um. Wenn ihr noch Verbesserungsvorschläge habt, dann gerne als Kommentar.

Ein riesen DANKESCHÖN an das tolle Team von 20steps aus Berlin, die den neuen Shop für uns gebaut haben!

Und sie bauen uns noch was tolles, was wir euch ganz bald vorstellen werden.

Schlagworte:

13. September 2013

Der Herbst kommt

News

slowmo Herbst/Winter 2013

Verwöhnt durch einen richtig tollen Sommer, wollen auch wir es noch nicht ganz wahr haben. Aber der Herbst kommt und mit ihm deutlich kühlere Temperaturen. Damit niemand frieren muss, haben wir mehr kuschelig warme Strickpullis und Cardigans als je zuvor im Angebot. Besonders großartig z.b. von Slowmo, wie auf dem Foto oben.

In den nächsten Wochen werden auch noch jede Menge richtig warme Jacken eintreffen. Die wohl bisher größte Auswahl an Mützen, Schals und Stirnbändern rundet das Ganze ab.

Um die vielen schönen Sachen unterzubekommen, haben wir im Laden neue Regale gebaut. Und auch an unseren virtuellen Regalen schrauben wir gerade herum. Bis Ende des Jahres hoffen wir euch einen neuen Onlineshop bieten zu können. Also nicht wundern, wenn diese Seite irgendwann plötzlich ganz anders aussieht.

11. July 2013

SUMMER-SALE

News

Der Sommer macht gerade mal wieder eine Pause und bei uns treffen schon langsam erste Herbst-/Winterkollektionen ein. Zeit also den SALE zu starten. Mangels Fotos ist das SALE-Angebot im Laden noch etwas größer als online. Insbesondere gibt es mehr Ballerinas und auch welche in vegan. Wir arbeiten gerade daran, euch in der kommenden Saison möglichst alle Produkte dann auch im Onlineshop anbieten zu können. Hier geht es zu den Angeboten.

Weiter geht es mit unseren Geburtstagsverlosungen. Unter allen Kommentator_innen verlosen wir diesmal eines der beiden oben gezeigten Armedangels T-Shirts, also entweder James High Voltage acid black oder Jane Endless Summer acid black.

Einfach bis morgen (Mittwoch, 29.05.2013) 24:00 Uhr diesen Artikel kommentieren und ihr seid dabei.

Die Gewinner_in wird per Email benachrichtigt. Also bitte eine korrekte Mailadresse angeben!

Wenn ihr regelmäßig von Neuigkeiten auf der gruenen wiese erfahren möchtet, folgt (und liked) uns bitte auf unserer Facebook-Fanpage, da wir hier im Blog derzeit nur sporadisch schreiben...

Verlosung vegane Sneaker

Wir sind 5! Richtig gefeiert mit Sekt und so wird im September mit dem Gedöööns-Nachhaltiges Wohndesign, denn das wird dann 2.
Schon jetzt wollen wir aber DANKE sagen für 5 Jahre tolle Unterstützung in Münster und auch online von überall.

Unter allen Kommentartor_innen dieses Beitrags verlosen wir daher heute zur Auswahl den veganen ekn Birch Runner (ab Größe 42) oder den ebenfalls veganen Veja Derby clementine (siehe oben!).

Einfach bis morgen (Freitag, 24.05.2013) 24:00 Uhr kommentieren (z.b. uns zum Geburtstag gratulieren) und ihr seid dabei.

Wenn ihr regelmäßig von Neuigkeiten auf der gruenen wiese erfahren möchtet, folgt uns bitte auf unserer Facebook-Fanpage, da wir hier im Blog derzeit nur sporadisch schreiben...

Vielen Dank für die vielen lieben Geburtstagswünsche! Ihr seid großartig!

Die Gewinner_in wird per Mail benachrichtigt.

Es folgen noch 2 weitere Verlosungen...

Armedangels Valetta Kleid und Helen Cardigan

WOW, was für eine Kollektion! Wir sind restlos begeistert!!! Die Armedangels-Frühjahr/Sommer-Kollektion ist breiter und schöner denn je. Zum ersten Mal sind Blusen, Blazer, Kleider und Röcke aus feinen Webstoffen dabei. Das "kleine Schwarze" auf dem Foto oben macht sich sicher auch zu schickeren Anlässen sehr gut. Und auch im Strickbereich haben die Engel aus Köln ordentlich zugelegt. Gleich drei verschiedene Cardigans in mehreren Farben bekommen Frauen geboten. Und einen lässigen Sommergrobstrickpulli mit toller Struktur.

Natürlich gibt es auch wieder jede Menge T-Shirts, Tops und Longsleeves in wunderbar weichen und fließenden Jerseys. Auch im Printbereich setzt Armedangels mit stylishen Farbfoto-Prints neue Akzente.

Tolle Strick-Cardigans und Strick-Pullis gibt es auch für die Männer. Zudem jede Menge Longsleeves und Henleys in starken neuen Farben und ebenfalls ein paar stylishe Fotoprints.

Im Shop findet ihr das alles hier und dabei auch noch ein paar letzte SALE-Angebote aus der Winterkollektion.

03. January 2013

Winter-SALE startet

News

Winter-SALE

Wir haben den Winter-SALE gestartet. Im Laden gibt es auch diesmal noch sehr viel mehr Angebote als im Onlineshop, da wir diese Saison wieder von vielen Teilen keine Fotos hatten.  Alles aus dem SALE, was es auch online gibt, findet ihr hier.

Im Laufe des Jahres werden wir Laden und Onlineshop auch technisch endlich zusammenbringen und dann auch online ein noch spannenderes Angebot präsentieren können. Überhaupt wird 2013 ein großartiges Jahr. Freut euch schonmal auf deutlich mehr Strickware und neue Vielfallt im Frauensortiment: endlich mehr Kleider und Röcke und auch Blusen und Blazer kommen bereits zum Frühjahr.

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